355.700 Euro sind für die WC-Anlage ausgewiesen. Die Schlussrechnung fehlt – und günstigere Alternativen lagen auf dem Tisch.
Die VG verweist Rentenfragen nach Koblenz. Online nennt sie teils weiter Beratung vor Ort.
Bauziel 2027, Millionen bis 2028: Was der Glasfaser-Haushalt des Rhein-Hunsrück-Kreises offenlässt.
Der Solarpark in Frickhofen spaltet Fachbehörden. Raumordnung sagt ja. Landwirtschaft warnt vor 1a-Grünland.
Der Rhein-Lahn-Kreis wirbt erneut um Pflegefamilien, nennt aber keinen konkreten Bedarf. Der Haushalt zeigt: 175 Fälle liefen 2024 in Vollzeitpflege, 135 in Heimerziehung. Was fehlt, sind Angaben zu Wartzeiten, fehlenden Plätzen und Vermittlungen.
PV auf der Deponie Nauroth: Die Fläche ist abgedichtet – doch Fundamente, Netzanschluss und Erträge bleiben offen.
Der Bolzplatz an der Emser Straße wird zur Baustellenfläche der Deutschen Bahn. Gleichzeitig soll dort ab 2027 das neue Feuerwehrgerätehaus entstehen; Kirmes und Martinsfeuer sollen dennoch möglich bleiben. Öffentliche Vergabeunterlagen zeigen: Die Bahnplanung ist technisch deutlich komplexer geworden. Was für Horchheim bislang fehlt, sind nachvollziehbare Angaben zu Flächen, Kosten, Haftung und Rückgabe des Platzes.
Eine Fahrspur ist gesperrt, der Verkehr wechselt per Baustellenampel – und die Haltestelle „Am Trauar“ fällt aus. Die Glasfaserarbeiten in Wetzlar-Dalheim laufen nach städtischer Planung bis 15. Oktober. Doch die entscheidende Frage für Pendler, Anwohner und Busfahrgäste bleibt öffentlich unbeantwortet: Auf welcher Grundlage wurde diese Verkehrsführung bemessen – und wann wird sie angepasst, falls sie nicht reicht?
Die Stadthalle Altenkirchen ist wieder teilweise in Betrieb. Doch für die Zeit nach Ende 2027 gibt es öffentlich weder einen Beschluss für Sanierung oder Neubau noch einen benannten Ersatzort. Die Haushaltsplanung zeigt zudem: Die großen Investitionen liegen nicht mehr in den Jahren 2026 und 2027.
Ein neuer Straftatbestand soll kritische Infrastruktur früher schützen. Hessen will dafür nicht erst auf beschädigte Leitungen oder ausgefallene Anlagen warten. Der Gesetzentwurf erfasst schon unbefugtes Eindringen und bestimmte Drohnenflüge. Doch der Wortlaut zeigt: Das Vorhaben reicht weiter als ein Vorgehen gegen nachweisbare Spionage.