Vergleich der Kita-Platzplanung in Montabaur: Für die acht Einrichtungen sinkt die geplante Gesamtzahl von 823 auf 766 Plätze.
St. Martin wächst, Don Bosco schließt. Der Kita-Plan sinkt von 823 auf 766 Plätze – und genau das wirft Fragen auf.
Fotorealistisches Symbolmotiv eines neutralen Beratungsbüros mit Telefon und Rentenunterlagen. Keine Personen und keine erkennbaren Gebäude.
Die VG verweist Rentenfragen nach Koblenz. Online nennt sie teils weiter Beratung vor Ort.
Symbolisches, journalistisches Motiv zur Pflegekinderhilfe im Rhein-Lahn-Kreis. Der Ortsbalken nennt „Rhein-Lahn-Kreis“. Thema ist die erneute Suche nach Pflegefamilien und die nicht veröffentlichte Bedarfszahl.
Der Rhein-Lahn-Kreis wirbt erneut um Pflegefamilien, nennt aber keinen konkreten Bedarf. Der Haushalt zeigt: 175 Fälle liefen 2024 in Vollzeitpflege, 135 in Heimerziehung. Was fehlt, sind Angaben zu Wartzeiten, fehlenden Plätzen und Vermittlungen.
Alttext: Dunkles Nachrichtenmotiv zu Violence as a Service in Hessen. Die Gestaltung thematisiert die wachsende Zahl erfasster Fälle und die Rekrutierung junger Menschen für Gewalttaten, ohne konkrete Tatabläufe oder Täter darzustellen.
Fünf Explosionen, zwei junge Verdächtige: Hessen meldet bei „Violence as a Service“ schon das Niveau von 2025.
Ländliche Bushaltestelle an einer leeren Straße im Rhein-Lahn-Kreis bei dunkler Morgenstimmung; Ortslabel Rhein-Lahn-Kreis | Geisig.
Seit Juni gibt es Ausfälle auf Linie 595. Der Kreis mahnt DB Regio – doch eine vollständige öffentliche Bilanz fehlt.
Dunkle symbolische Wohnszene in Lahnstein mit Mehrfamilienhäusern in der Dämmerung. Oben links gelber Ortsbalken „Rhein-Lahn-Kreis | Lahnstein“.
Mehr Hilfe in Lahnstein – doch Fallzahlen, Wirkung und aktuelle Notkapazitäten sind öffentlich kaum nachvollziehbar.
Dunkle Abendansicht von Limburg mit neutralem Kita-Spielplatz im Vordergrund und gelbem Ortsbalken. Das Bild begleitet die Recherche zur Finanzierung katholischer Kitas und zum 101-Millionen-Sparziel des Bistums Limburg.
Das Bistum muss 101 Millionen Euro einsparen. Bei Kita-Kosten tragen Kommunen schon mehr – doch die nächste Lastenteilung bleibt offen.
Illustrative 16:9-Grafik zum Schul- und Sportneubau in Westerburg mit Ortsbalken „Westerwaldkreis | Westerburg“, Schulgebäude, Sporthalle, Schwimmbad, Baustelle und Westerburger Stadtsilhouette.
Westerburg | Im Haushalt stehen 37,47 Mio. Euro. Andere amtliche Unterlagen nennen deutlich weniger.
Grafik zum Thema Ganztagsförderung im Rhein-Lahn-Kreis: Mehrere Kinder mit Rucksäcken gehen gemeinsam mit einer erwachsenen Betreuungsperson auf ein modern beleuchtetes Schulgebäude zu. Über der dramatisch dunklen Wolkenkulisse steht auf gelbem Pinselstreifen „Rhein-Lahn-Kreis“. Die große weiße Überschrift lautet „Betreuung auf Anspruch“, darunter in roter Schrift: „Aber wer zahlt?“.
Der Ganztagsanspruch startet. Im Rhein-Lahn-Kreis wächst aber das Defizit auf rund 1,2 Millionen Euro jährlich.
Grafik zum Ganztagsanspruch ab August 2026. Vor einer Grundschule laufen Kinder mit Schulranzen zum Eingang. Große Überschrift: „Ganztagsanspruch ab August“. Darunter steht: „Personal, Kosten, Ferien offen“. Gelbe Regionsmarkierung „Westerwald | Region“, blaue und rote Pinselakzente sowie KI-Hinweis am unteren Rand.
Acht Stunden Betreuung sind versprochen. Doch Kosten, Personal und Ferienwege machen den Ganztag zum Praxistest.