Rettungsdienst-Szene in Limburg mit Trage und Blaulicht, dazu die Frage nach Notaufnahme, 116117 und Bereitschaftsdienst.
50.000 ZNA-Patienten und viele Anlaufstellen: Ist Limburgs Notfallversorgung für Patienten wirklich verständlich?
Erschöpfte pflegende Angehörige sitzt an einem Küchentisch, während im Hintergrund eine ältere Person unscharf zu sehen ist. Die Grafik trägt die Überschrift: „Pflegeplätze auf dem Papier – aber wer hilft im Ernstfall?“
Genug Pflegeplätze auf dem Papier – doch wer hilft im Ernstfall? 2halb3 sucht Erfahrungen aus dem Westerwald.
Symbolische Collage zur medizinischen Versorgung im Landkreis Altenkirchen mit Klinik, Rettungswagen, Wartezimmer und Arztpraxis. Im Mittelpunkt steht die Schlagzeile „Medizinische Versorgung“.
Ärzte, Kliniken, Notärzte: Der Kreis ist versorgt. Doch Lücken, lange Wege und Ruhestände machen das Netz verwundbar.
Grafik zum geplanten St.-Anna-Quartier in Hadamar. Im Hintergrund sind das Gelände der Sozial-Station St. Anna, mehrere Gebäude, der Parkplatz, Bäume sowie die Zufahrtsstraße zu sehen. Darüber stehen die Texte „Hadamar“, „St.-Anna-Quartier“ und „Viele Fragen – wenig klare Antworten“. Die Gestaltung nutzt den typischen 2halb3-Stil mit gelber Ortstafel, weißer Hauptzeile, dunkelblauem Textbalken sowie blauen und roten Farbecken.
Große Pläne, offene Fragen: Wer betreibt das St.-Anna-Quartier – und wer kann es sich leisten?
Symbolbild zum geplanten Gebäudekauf in Helferskirchen: Schwarzes Hausmodell, Schlüssel, Taschenrechner und Haushaltsunterlagen. Text: „360.000 Euro – aber welches Haus?“ Genannt werden 360.000 Euro im Haushalt 2026, 3.600 Euro geplante Jahresmiete und ein Defizit von 8.230 Euro ab 2027.
360.000 Euro stehen im Haushalt. Doch welches Haus Helferskirchen kaufen will, bleibt öffentlich weiter unklar.
Grafik zum Ganztagsanspruch ab August 2026. Vor einer Grundschule laufen Kinder mit Schulranzen zum Eingang. Große Überschrift: „Ganztagsanspruch ab August“. Darunter steht: „Personal, Kosten, Ferien offen“. Gelbe Regionsmarkierung „Westerwald | Region“, blaue und rote Pinselakzente sowie KI-Hinweis am unteren Rand.
Acht Stunden Betreuung sind versprochen. Doch Kosten, Personal und Ferienwege machen den Ganztag zum Praxistest.
Dramatisch gestaltete 2halb3-News-Grafik zu regionalen Straßensperrungen. Im Hintergrund ist eine regennasse Ortsdurchfahrt mit dichtem Verkehr, roten Bremslichtern, Baustellenbaken und einer beleuchteten Anzeigetafel mit dem Hinweis „Straße gesperrt“ zu sehen. Eine große rot-weiße Absperrschranke mit Verbotsschild blockiert die Fahrbahn. Rechts weisen gelbe Verkehrsschilder auf Umleitungen in Richtung Altenkirchen, Hachenburg und Bad Marienberg hin. Über dem Motiv stehen in großer weißer Schrift „Straßensperrungen“ sowie in Rot „Umleitungen, Stau, Frust“. Darunter folgt der Hinweis „Was jetzt für Anwohner und Pendler gilt“. Unten befinden sich das offizielle 2halb3-News-Logo und der Hinweis, dass das Bild redaktionell bearbeitet oder mit KI erstellt wurde.
Straßen dicht, Umwege lang: Diese Sperrungen und Baustellen bremsen die Region derzeit aus.
Rettungswagen auf einer Landstraße im Westerwald mit der Schlagzeile „Rettungsdienst am Limit“.
Die Hitze treibt den Rettungsdienst ans Limit. Zusatzfahrzeuge rollen – doch wer sie bezahlt, bleibt offen.
A61-Moseltalbrücke bei Winningen mit Riss- und Prüfhinweisen.
Risse, Gewichtslimits, Reparaturen: Die A61-Moseltalbrücke bleibt ein Infrastruktur-Risiko ohne Neubau-Termin.
Zahlreiche junge Freiwilligendienstleistende stehen mit erhobenen Händen vor dem Familienferiendorf Hübingen und halten ein Banner mit der Aufschrift „5 vor 12 – Solidarität mit dem Familienferiendorf Hübingen“.
Nur noch 69.000 Euro fehlen zur Rettung des FFD Hübingen. Bis zum 15. Juli zählt jeder Beitrag.