Dramatische Wald- und Hügellandschaft als Symbolbild für den geplanten Windpark Märkerwald bei Dierdorf im Kreis Neuwied.
ABO Energy zieht den Antrag zurück. Akten zeigen Kostendruck, Nacht-Drosselung und offene Genehmigungsfragen.
Dramatische Wasserquelle im Westerwald mit Blick auf Hachenburg. Die Grafik thematisiert sinkende Quellerträge und die Frage, wer in der Region wie viel Wasser entnimmt.
Hachenburg investiert Millionen in neue Wasserverbindungen. Gleichzeitig nutzt die Westerwald-Brauerei eigene Quellen und Brunnen. Die entscheidende Frage ist bislang unbeantwortet.
Dunkle Waldlandschaft im Nationalpark Hunsrück-Hochwald bei Börfink mit Bachlauf und Aussichtsturm als Symbol für den Streit um die Wasserentnahme.
Hunsrück | Sechs Brunnen dürfen weiterlaufen. Doch Messwerte, Drosselungen und die Abhängigkeit der Betriebe bleiben offen.
Drei-Eichen-Kreuz mit Sitzbänken und Waldwegen. Darüber stehen „Beirat ohne Macht“, „Selters antwortet nicht“ und „Update“.
evm und VG Wirges antworten. Selters, Quirnbach und Vielbach äußern sich bis Redaktionsschluss nicht.
Dunkle investigative 16:9-Grafik zum kommunalpolitischen Netzwerk der evm. Ein gelber Pinselbalken trägt die Aufschrift „Westerwald · Region“. Darunter steht in großer weißer Schrift „Wie nah ist zu nah?“, gefolgt von der roten Zeile „Das evm-Netzwerk in der Kommunalpolitik“. Akten, eine anonymisierte Sitzungsszene, Stromleitungen, Windkraft- und Solarelemente sowie leuchtende Verbindungslinien symbolisieren das Geflecht zwischen Energieunternehmen und kommunalen Amtsträgern. Erkennbare Gebäude oder Orte sind nicht dargestellt.
Räte entscheiden, nicht einzelne Bürgermeister. Doch evm-Gremien schaffen Nähe, Zugang und Transparenzfragen.
Dunkle KI-Fotomontage zum Windpark „Drei Eichen“: Über einem bewaldeten Westerwald-Höhenzug stehen mehrere Windenergieanlagen unter schweren Wolken. Ortsmotive aus Wirges und Selters sowie zwei leere Stühle an einem Besprechungstisch verweisen auf die kommunalpolitische Ebene. Ein gelber Ortsbalken trägt die Aufschrift „Wirges | Selters“. Die weiße Headline lautet „Zwei Bürgermeister im evm-Beirat“, darunter steht in Rot: „Wer wusste was – und wann?“
Zwei VG-Bürgermeister im evm-Beirat: 2halb3 fragt nach Geld, Kontakten und Transparenz bei „Drei Eichen“.
Nachrichtengrafik zur neuen PV-Pflicht für kommunale Gebäude. Zu sehen ist ein älteres öffentliches Gebäude mit großflächigen Photovoltaikmodulen auf dem Dach unter dunklen, wolkenverhangenen Himmel. Links steht im gelben Ortsbalken „Region Westerwald–Lahn“. Darunter lautet die große weiße Headline „PV-Pflicht ab 2028“, ergänzt durch die rote Zeile „Kommunen unter Zeitdruck“. Das Motiv verweist auf die Konflikte rund um Sanierungsstau, Statik, Finanzierung und die schrittweise Solarpflicht für öffentliche Gebäude.
PV-Pflicht ab 2028: Alte Dächer, Statikprobleme und offene Kosten setzen Kommunen unter Druck.
Dramatische Westerwald-Landschaft mit Windenergieanlagen, großem Solarpark und Batteriespeicher. Darüber die Schlagzeile „Wer plant was? Beim Energie-Umbau“ sowie der Hinweis „Wind, Solar, Speicher“.
Wind, Solar und Speicher verändern den Westerwald. Doch erst die Summe der Projekte zeigt, was auf die Region zukommt.
Symbolmotiv zum Windpark Oberrod: Zwei Windräder ragen über einer bewaldeten Westerwald-Höhenlage auf. Darüber steht „Windpark genehmigt – im Vogelschutzgebiet“.
Zwei Windräder im Vogelschutzgebiet sind genehmigt. Beim Artenschutz gibt es Auflagen – beim Geld viele offene Fragen.
2halb3-Grafik zu den Solarplänen in Frickhofen. Im Hintergrund ist ein großes Solarfeld unter dunklen, aufreißenden Wolken zu sehen. Darüber steht in großer weißer Schrift „Solar-Dorf?“, ergänzt durch das gelbe Ortslabel „Frickhofen“. Am unteren Rand werden die Themen PV-Pläne, Flächen und offene Fragen zu Auswirkungen, Verträgen und Transparenz hervorgehoben.
Frickhofen bekommt weitere Solarflächen. Was die Akten zeigen — und welche Fragen offen bleiben.