Nächtliche Szene vor der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg: Ein Mähroboter fährt über eine Rasenfläche, während sich ein Igel in unmittelbarer Nähe befindet. Darüber steht die Frage „Mähroboter nachts verbieten?“.
Limburg/Weilburg | Andere Kreise verbieten Nachtfahrten. Limburg-Weilburg prüft noch – Kontrolle und Technik bleiben der Knackpunkt.
Dunkle 2halb3-Grafik zur Abfallwirtschaft im Rhein-Lahn-Kreis mit Kreishaus in Bad Ems, Müllcontainern und Vertragsunterlagen. Die Headline lautet „Abfallaufträge ohne Preisschild“, darunter die rote Zeile „Drei Verträge – aber was zahlt der Bürger?“.
Drei Abfallverträge sind vergeben. Preise und echte Bieterzahlen bleiben geheim. Was bedeutet das für die Gebühren?
Symbolische KI-Visualisierung der A3 bei Oberhaid: Die Autobahn führt durch eine offene Hügellandschaft an einer Baustelle für eine Grünbrücke vorbei. Im Bild stehen die Texte „22 Millionen für die Grünbrücke“ und „Kosten bleiben Blackbox“.
Standort gut begründet, Kosten kaum prüfbar: Bei Oberhaid entsteht eine Grünbrücke für rund 22 Millionen Euro.
Dunkle, investigative 16:9-Grafik zur Landratswahl im Westerwaldkreis. Vor stürmischem Himmel liegen schwarze Aktenordner, ein Gesetzesblatt mit Paragrafenzeichen und ein Stimmzettel in einer Wahlurne. Im gelben Ortsbalken steht „Westerwaldkreis“, darunter die weiße Headline „65 vor der Stichwahl“ und die rote Zeile „Die Rechtsfrage bleibt“.
Lütkefedder wurde fünf Tage vor der Stichwahl 65. Welche Rechtslage gilt jetzt im Westerwaldkreis?
Dunkle investigative 16:9-Grafik zum kommunalpolitischen Netzwerk der evm. Ein gelber Pinselbalken trägt die Aufschrift „Westerwald · Region“. Darunter steht in großer weißer Schrift „Wie nah ist zu nah?“, gefolgt von der roten Zeile „Das evm-Netzwerk in der Kommunalpolitik“. Akten, eine anonymisierte Sitzungsszene, Stromleitungen, Windkraft- und Solarelemente sowie leuchtende Verbindungslinien symbolisieren das Geflecht zwischen Energieunternehmen und kommunalen Amtsträgern. Erkennbare Gebäude oder Orte sind nicht dargestellt.
Räte entscheiden, nicht einzelne Bürgermeister. Doch evm-Gremien schaffen Nähe, Zugang und Transparenzfragen.
Dunkle Fotomontage des Limburger Kreishauses an einer regennassen Kreuzung bei Sturmwolken. Im Vordergrund liegen Mietunterlagen und eine Quadratmeterberechnung. Gelber Ortsmarker „Limburg-Weilburg“, weiße Headline „Mietgrenze für Armut?“ und rote Zeile „Schutz oder Kostenfalle?“.
Neuer Mietdeckel für Sozialleistungen? Der Kreis muss zeigen, ob danach noch genug Wohnungen übrig bleiben.
Dunkle KI-Fotomontage zum Windpark „Drei Eichen“: Über einem bewaldeten Westerwald-Höhenzug stehen mehrere Windenergieanlagen unter schweren Wolken. Ortsmotive aus Wirges und Selters sowie zwei leere Stühle an einem Besprechungstisch verweisen auf die kommunalpolitische Ebene. Ein gelber Ortsbalken trägt die Aufschrift „Wirges | Selters“. Die weiße Headline lautet „Zwei Bürgermeister im evm-Beirat“, darunter steht in Rot: „Wer wusste was – und wann?“
Zwei VG-Bürgermeister im evm-Beirat: 2halb3 fragt nach Geld, Kontakten und Transparenz bei „Drei Eichen“.
Dunkle, fotorealistische Montage zur BTV‑8-Sperrzone im Landkreis Limburg-Weilburg: Rinder und Schafe stehen vor einem Viehtransportanhänger unter dramatischem Abendhimmel. Darüber stehen Ortsbalken und die Texte „Sperrzone. Kosten unsichtbar.“ sowie „BTV‑8 trifft Tierhalter“.
BTV‑8-Auflagen treffen Tierhalter unterschiedlich. Wie hoch die Kosten im Kreis sind, bleibt öffentlich offen.
2halb3-News-Grafik zur RB 90 mit Regionalzug, Bahnsteig, Ersatzbus und gesperrtem Bahnübergang vor einer Bahnhofskulisse. Über der Szene liegen schwere Gewitterwolken. Der gelbe Ortsbalken trägt „Region Limburg–Westerwald“, die große weiße Schlagzeile lautet „RB 90 wird zur Geduldsprobe“. Darunter steht in Rot „Sperrungen. Ersatzbusse. Frust.“ Die Grafik verweist auf die für 2027 geplanten umfangreichen Bauarbeiten mit neuen Stellwerken, Arbeiten an Bahnübergängen und längeren Sperrphasen auf der Verbindung zwischen Limburg und Westerburg.
2027 drohen der RB 90 lange Vollsperrungen. Vergabeakten zeigen, was Pendler und Schüler treffen könnte.
Investigative 2halb3-News-Grafik zu den KfW-Fördermitteln im Westerwaldkreis und Landkreis Neuwied. Im dunklen, dramatischen Hintergrund sind Euro-Banknoten, eine Finanzierungszusage der Kreditanstalt für Wiederaufbau, ein modernes Wohnhaus mit Photovoltaikanlage und Wärmepumpe, ein Windrad, ein Bürogebäude sowie eine stilisierte Karte der Region zu sehen. Darüber stehen der gelbe Ortsbalken „Region Westerwald–Neuwied“, die weiße Schlagzeile „111 Millionen Euro – doch wofür?“ und die rote Zeile „KfW-Millionen, offene Fragen, wenig Transparenz“.
111,5 Mio. Euro KfW-Förderung werden gefeiert. Doch Empfänger, konkrete Projekte und tatsächliche Wirkung bleiben oft offen.