Dunkle, investigativ gestaltete 2halb3-News-Grafik zur Stichwahl um das Landratsamt im Westerwaldkreis. Im Hintergrund ist die Kreisverwaltung in Montabaur zu sehen. Darüber liegen dezent Elemente aus Haushaltsplanung und Finanzunterlagen sowie ein Stimmzettel zur Landrats-Stichwahl. Im gelben Ortsbalken steht „Westerwaldkreis“. Die große weiße, perspektivisch gesetzte Headline lautet „Stichwahl und neue Kredite“. Darunter steht in Rot: „92.709 Nichtwähler. 10 Mio. Euro Kredit.“ Die Gestaltung verbindet die Wahlentscheidung mit der angespannten Finanzentwicklung des Kreises.
92.709 Nichtwähler, neue Kredite und offene Fragen: Was bei der Westerwald-Stichwahl wirklich auf dem Spiel steht.
Dunkle, fotorealistische Büro-Szene mit Aktenordnern, Formularen, Laptop, Dokumentenablage und Stempel vor einem regnerischen Fenster. Ein gelber Pinselbalken trägt den Ortsnamen „KREIS ALTENKIRCHEN“. Darüber liegt die große weiße Headline „HINWEIS GESENDET. UND DANN?“, darunter eine rote Zeile: „KEINE ANTWORT. KEIN STATUS.“ Die Grafik symbolisiert die fehlende Nachvollziehbarkeit beim neuen Bürokratiemelder des Kreises.
Der Kreis sammelt Bürokratie-Hinweise. Doch was daraus wird, bleibt für Bürger bislang weitgehend unsichtbar.
Dunkles, fotorealistisches Nachrichtenmotiv zum Zulassungs-Chaos im Rhein-Lahn-Kreis: Vor einem regnerischen Parkplatz stehen mehrere Autos in einer Warteschlange. Links dominieren die weißen Worte „Zulassung nur mit Termin?“, darunter die rote Akzentzeile „Warten statt fahren“. Ein gelber Pinselbalken nennt den Rhein-Lahn-Kreis; der dunkle Infobalken verweist auf Bad Ems und Lahnstein. Der untere Bereich bleibt frei für Logo und KI-Hinweis.
Termine erst im September, Lahnstein ohne Ausweg: Jetzt erreicht das Zulassungsproblem den Kreisausschuss.
Symbolbild zur Waldbrandgefahr im Westerwald und im Kreis Limburg-Weilburg. Zu sehen ist ein trockener, teils verraucht wirkender Mischwald mit einem unbefestigten Waldweg. Im Hintergrund fährt ein Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht durch den Wald. Die Grafik trägt die Überschrift „Waldbrandgefahr – Reicht die Vorsorge?“ sowie den Hinweis „Löschwasser • Zufahrten • Kritische Waldgebiete“. Die Darstellung verweist auf die Frage, wie gut Feuerwehren, Forst und Kommunen auf längere Trockenperioden und mögliche Waldbrände vorbereitet sind.
Waldbrandgefahr steigt. Doch reichen Löschwasser, Waldwege und Einsatzplanung aus, wenn es wirklich brennt?
Dunkle 2halb3-Grafik zum Haushalt 2026 des Westerwaldkreises: Baustelle, Kreisstraße, Verwaltungsgebäude, Haushaltsunterlagen und Münzen. Im Bild steht: „44 Millionen im Plan – was fliegt zuerst?“ Genannt werden 7,17 Millionen Euro Defizit und 10,03 Millionen Euro neue Schulden.
44 Millionen Euro im Investitionsplan – doch welche Projekte verschiebt der Westerwaldkreis zuerst, wenn Geld fehlt?
Gebäudefreies Baustellenmotiv mit Asphalt, Absperrbaken und Straßenarbeiten. Auf der Grafik stehen „WIRGES“, „UPDATE“ und der Hinweis auf neue Fakten zu den Straßenbaukosten.
VG und LBM liefern neue Fakten. Doch bei Gesamtkosten, Zeitplänen und Eigentümerbelastung bleiben große Lücken.
Grafik zur „Verwaltung 3.0“ der VG Selters mit Rathaus und modernen Büroelementen. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Wie viel Büro braucht die VG?“
72 Plätze vorhanden, rund 100 geplant: Wie viel Büro braucht die „Verwaltung 3.0“ in Selters wirklich?
Eingang einer Kreisverwaltung mit Uhr- und Kalendersymbolik. Darüber stehen „Rhein-Lahn-Kreis“ und die zugespitzte Frage: „Ohne Termin – kein Zutritt?“
Ohne Termin womöglich keine Hilfe: Der Rhein-Lahn-Kreis nennt Regeln, aber keine Zahlen über deren Folgen.
Grafik zum Westerwaldbad Westerburg vor dem Eingangsbereich des Freibads. Die Schlagzeile lautet: „Rohrbruch, Reparaturen und Finanzmodell im Prüfstand“. Darunter steht: „Was jetzt auf die Stadt zukommt“. Unten sind der redaktionelle KI-Hinweis und das Logo von 2halb3-News eingeblendet.
Das Technikrisiko war bekannt. Nach dem Rohrbruch fehlen Antworten zu Vergabe, Kosten und Verantwortung.
Symbolbild zum geplanten Gebäudekauf in Helferskirchen: Schwarzes Hausmodell, Schlüssel, Taschenrechner und Haushaltsunterlagen. Text: „360.000 Euro – aber welches Haus?“ Genannt werden 360.000 Euro im Haushalt 2026, 3.600 Euro geplante Jahresmiete und ein Defizit von 8.230 Euro ab 2027.
360.000 Euro stehen im Haushalt. Doch welches Haus Helferskirchen kaufen will, bleibt öffentlich weiter unklar.