Tanja Machalet steht in rotem Hosenanzug an einem Rednerpult vor einer dunklen Kulisse der Kreisverwaltung Westerwaldkreis. Im Bild steht: „SPD setzt auf Machalet“.
SPD setzt auf Tanja Machalet – doch vor der Kür stehen harte Fragen zur Zukunft des Westerwaldkreises.
Dunkle redaktionelle Grafik zum Thema Windkraft und Photovoltaik im Westerwaldkreis mit Hinweis auf eine 2halb3-Recherche.
2halb3 startet Recherche: Wo entstehen im Westerwaldkreis neue Windräder und Solarparks?
2halb3-Teaserbild zu Selters: Ortsschild, Arztpraxis, Stethoskop, Förderbescheid und Euro-Scheine mit der Schlagzeile „Ärzte mit Prämie?“.
Selters zahlt bis zu 100.000 Euro für Praxen. Rettung der Versorgung – oder teures Pflaster?
Eine Rotte Wildschweine steht auf einer Wiese im Westerwald neben einem langen Metallzaun. Darüber liegt eine 2halb3-Grafik mit der Aufschrift „ASP-Zaun – offene Fragen“.
ASP-Zaun im Westerwald: Schutz vor Schweinepest – aber viele Fragen bleiben offen.
Grafik zum Solarpark Weltersburg-Guckheim: Wiesenlandschaft mit PV-Anlage, dunkler 2halb3-Grafikfläche und der Überschrift „Fragen offen“.
Solarpark Weltersburg-Guckheim: 2halb3 fragte nach Verträgen, Pacht und Profiteuren. Antworten blieben aus.
Grafik zur Landratswahl 2026 im Westerwaldkreis mit Wahlurne, Kreisverwaltung und Westerwald-Landschaft.
Der Westerwaldkreis wählt neu. Wer will Landrat werden – und wer liefert echte Antworten?
AfD Westerwald nominiert Jan De Cotiis als Landratskandidaten für den 16. August 2026.
Dunkle Gewitterfront über Windrädern im Westerwald, Blitze am Himmel, Text: „Blitz-Risiko“.
Windräder brauchen Blitzschutz. Doch wer hilft Bürgern, wenn nach Gewittern Geräte und Heizungen ausfallen?
Startseiten-Teaser zur PV-Anlage Guckheim mit dunkler Dorfkulisse, Solarfeld und 2halb3-Recherche-Branding.
2halb3 hakt nach: Wer plant die PV-Anlage in Guckheim – und wer profitiert?
Symbolbild: Wölfin vor dunkler Westerwald-Landschaft bei Wallmerod mit 2halb3-Teaser „Wölfin nachgewiesen?“
Wölfin in Wallmerod nachgewiesen: Der Westerwald ist längst Wolfsland – aber wer informiert die Bürger?