Symbolbild zum Zustand der Schulen in Westerburg: Vor dem Schulzentrum stehen Baustellen und Hinweisschilder mit Begriffen wie Lehrermangel, Überlastung und Reformdruck. Im Hintergrund moderne Schulgebäude und Baukräne.
Millionen fließen in Westerburgs Schulen. Doch hinter modernen Bauprojekten wachsen Lehrermangel, Überlastung und Zweifel am gesamten Bildungssystem.
Baustelle zum Glasfaserausbau in einer deutschen Kleinstadt (hier symbolisch Wirges) mit aufgerissener Straße, Baufahrzeugen und symbolisch leuchtenden Glasfaserkabeln im Boden.
Glasfaser gebaut, aber nicht überall aktiv: Warum die VG Wirges digital auf der Zielgeraden festhängt.
Teilweise trockengelegter Dreifelder Weiher im Westerwald mit sichtbarem Seegrund und Bauarbeiten zur Sanierung des Mönchbauwerks.
Leerer Weiher, späte Sanierung, viele Fragen: Droht dem Westerwald das nächste Wasserbau-Desaster?
Morgendliches Verkehrschaos vor einer Schule im Westerwaldkreis mit Autos und Schulkindern
Zwischen Elterntaxis, Rasern und politischer Zaghaftigkeit geraten Kinder im Westerwaldkreis täglich in gefährliche Verkehrssituationen. Warum sichere […]
Überfüllter Parkplatz am Krankenhaus Dernbach mit Suchverkehr
Parkplatzsuche statt Arzttermin: In Dernbach wird der Klinikbesuch zur Belastungsprobe.
Ausgetrockneter Wiesensee mit freiliegendem Schlamm und verlassenen Booten
Ein See verschwindet – und keiner will’s gewesen sein Künstliche Gewässer, politische Ausflüchte und ein leerer […]
Gemeinderat beschließt Windkraft während Bürger protestieren und sich übergangen fühlen
Windkraft in Helferskirchen: Rat entscheidet – Bürger außen vor Der Beschluss steht. Doch mit ihm wächst […]
Mähroboter fährt nachts über Rasen, ein Igel befindet sich in unmittelbarer Nähe im Lichtkegel
Mähroboter gelten als praktisch – für Igel werden sie nachts zur tödlichen Gefahr.
Trockengelegter Wiesensee: Bunte Tretboote stehen ungenutzt auf einer Wiese vor einer kleinen Verleihhütte, im Hintergrund bewaldete Hügel unter grauem Himmel.
Der Wiesensee bleibt trocken. Sanierung läuft, doch Tempo und Transparenz sorgen weiter für Kritik.
Halbleerer Kirchenraum in einer Kleinstadt, vereinzelte Besucher, ruhige und nachdenkliche Stimmung
Immer weniger Kirchenmitglieder in Montabaur. Neueintritte bleiben selten – und werfen unbequeme Fragen auf.