Was wir über Schnieder, Schweitzer und Bollinger noch nicht wissen – und warum Sie jetzt wichtig sind
Wir von 2halb3 haben in den vergangenen Wochen intensiv zu drei Landtagskandidaten recherchiert:
Dr. Jan Bollinger, Patrick Schnieder und Alexander Schweitzer.
Lebensläufe, Reden, Pressemitteilungen, Abstimmungsverhalten, öffentliche Auftritte – das Übliche.
Aber: Politik findet nicht nur auf Podien statt. Sie findet auch hinter verschlossenen Türen, in Hinterzimmern, Vereinen, Kommunen, Fraktionen, Gesprächen und Entscheidungen statt, die selten den Weg in eine Pressemitteilung finden.
Und genau hier kommen Sie ins Spiel.

Was wir suchen
Wir suchen Hinweise, Erfahrungen, Dokumente und Beobachtungen, die helfen, ein vollständigeres Bild dieser drei Kandidaten zu zeichnen – insbesondere zu:
- politischem Verhalten abseits der Kameras
- innerparteilichen Konflikten oder Netzwerken
- früheren Entscheidungen auf kommunaler oder Landesebene
- Verbindungen zu Verbänden, Unternehmen oder Lobbygruppen
- Aussagen oder Handlungen, die öffentlich anders dargestellt wurden
- Widersprüchen zwischen Worten und Taten
Kurz gesagt: Alles, was politisch relevant ist – und bislang unter dem Radar blieb.
Was wir nicht suchen
Keine Gerüchteküche.
Keine privaten Belanglosigkeiten.
Keine persönlichen Abrechnungen.
Uns geht es nicht um Skandalisierung, sondern um Aufklärung.
Vertraulichkeit ist kein Versprechen – sie ist Grundlage
Alle Hinweise werden von uns:
- vertraulich behandelt
- journalistisch geprüft
- nicht ungeprüft veröffentlicht
- ohne Rückschluss auf Absender verarbeitet, wenn gewünscht
Wenn Sie anonym bleiben möchten, respektieren wir das. Punkt.
Warum das wichtig ist
Landtagswahlen entscheiden über Bildung, Energie, Infrastruktur, Polizei, Gesundheit, Umwelt und Demokratie.
Wer kandidiert, bewirbt sich um Macht auf Zeit – und diese Macht muss hinterfragt werden.
Nicht nur von Parteien.
Nicht nur von großen Medien.
Sondern auch von regionalem, unabhängigem Journalismus.
So erreichen Sie uns
Gerne mit Stichwort „Hinweis Landtagskandidaten“.
Verschlüsselte Kommunikation ist nach Absprache möglich.
**2halb3 fragt nach.
Weil Demokratie Transparenz braucht.
Und weil Schweigen selten neutral ist.**
Die Redaktion